Phil G.A. Theurillat, Sozialarbeiter FH, zertif. Coach

 JUGENDCOACHING

 Ohne Zündkerze kein Antrieb.

 

 

 


 


Als Sozialarbeiter tätig, möchte ich Jugendlichen mit Schwierigkeiten auf Augenhöhe Perspektiven für persönliche Potentialerweiterungen beistehen. Ermutigen, motivieren, Sinn stiften und Hoffnung vermitteln, ist meine Absicht. Möglicherweise neue Sichtweisen öffnen.
Ohne Zündkerze kein Antrieb.

 

Erfolgreich unterwegs in eigenständiger Tätigkeit als Coach, im Mandat für die Erziehungsdirektion Bern, die Invalidenversicherung, für Behörden und Sozialdienste, erarbeite ich mit Jugendlichen ressourcenorientiert Lösungsansätze im Hinblick einer Verminderung derer Schwierigkeiten.

 

Klingt auf Papier gut, ist jedoch in der Umsetzung oft eine grosse Herausforderung.
Meine langjährige Erfahrung zeigt auf, dass ich mit meinen Fähigkeiten den richtigen Job gewählt habe.
Ich liebe meinen Job und die Zusammenarbeit mit Jugendlichen. Selbst dann, wenn sie für eine gewisse Zeit vom sogenannten "richtigen Weg" abgekommen sind.

 

Beispiele für Aufträge:

- die Vermittlung für Jugendliche an passende Ausbildungsstellen in Lehrbetrieben

- Projektbegleitung zwecks Sprungbrettfunktion ins Erwachsenenleben im schulischen Bereich

- Workshops zum Thema "Lernen lernen"

- Lehrlingsbegleitung zur Entlastung von Lehrlingsverantwortlichen im Lehrbetrieb

- Lerncoaching zur Unterstützung und psychischen Stabilisierung im Lernprozess, hin zum Lehrabschluss

- Familiencoaching im Kontext vorherrschender Mehrfachproblematik mit Jugendlichen zu Hause

- Förderung von Schlüsselkompetenzen in Hinblick sozialer und beruflicher Integration

- Existenzsicherndes Coaching im Umgang mit Geld und Arbeit

- Massvoll mit Medien umgehen und diesbezüglich persönliche Grenzen kennen lernen

- Berufsberatung bei der Berufswahl, -suche und Stellenbewerbung (inkl. Brückenangebote)

 

Das Vorurteil, Jugendliche würden sich zu wenig engagieren und hätten ausschliesslich
eine "null Bock" -Stimmung, kann ich nicht bestätigen. Im Gegenteil; ich finde für die Mehrheit der Jugendlichen immer wieder lobenswerte Worte und entdecke eher Fehler für das Verhalten von Jugendlichen im Leistungssystem und in der Vernachlässigung Jugendlicher durch die Erwachsenen.

 

Ob Jugendliche bei Verhaltensauffälligkeiten unsere Ansprüche an sie nicht erfüllen oder unseren Erwartungen nicht entsprechen, mag damit zu tun haben, dass sie entweder nicht "können" oder
nicht "wollen". Etwas "nicht können" verdient unbedingt Erklärung, Einführung und Unterstützung.

Denn "können" hat mit Fähigkeiten zu tun, die erlernbar sind.

Kontakt:  info@jugendcoaching.org

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